
Hallo. Ich bin Celine Bittner.
Osteopathin, Heilpraktikerin und
Inhaberin von ONA Osteopathie.

ONA steht für die Haltung, mit der wir Ihnen begegnen: Offen für das, was Sie mitbringen. Neutral im Blick. Aufmerksam bis ins Detail.

Meine Hände sind mein wichtigstes Werkzeug. Wie eine Landkarte lese ich mit ihnen die Wegweiser Ihres Körpers. Jede Spannung, jede Bewegung, jede kleine Veränderung wird für mich zu einem Teil Ihrer Geschichte. Ich setze einen Impuls, spüre, wie das Gewebe und der Atem darauf antworten, und richte die nächste Berührung danach aus. So komme ich Schritt für Schritt dem näher, was wirklich unter dem Symptom liegt.
Für mich ist eine Behandlung vor allem ein Gespräch ohne Worte. Gewebe antwortet, aber nur, wenn man ihm Zeit dafür lässt. Erst nach einer Weile wird aus einer Berührung eine spürbare Reaktion, ein tieferer Atemzug, eine Spannung, die nachlässt. Wer zu schnell weitergeht, bekommt diese Antwort nie zu hören.
Ich arbeite überwiegend mit minimalen, hochspezialisierten Techniken. Meist sanfte, aber präzise Impulse. Kein Ziehen, kein Kneten, selten viel Kraft. Ein zu starker oder zu schneller Reiz aktiviert eher Schutzreflexe und Abwehrspannung. Ein minimaler, sehr genauer Impuls an der richtigen Stelle kann dagegen etwas lösen, das sich über Jahre eingeschlichen hat. Je präziser die Berührung, desto weniger braucht es davon. Deshalb wirken meine Behandlungen oft ruhiger, als man es von einer Therapie kennt.
Manche kommen mit der Erwartung, dass mehr Druck mehr bewirkt. Doch der Körper reagiert meist viel feiner, als man ihm zutraut. Mein Ziel ist nicht, etwas zu erzwingen, sondern aufmerksam genug zu sein, damit Gewebe und Nervensystem selbst den nächsten Schritt zeigen.
Der Körper ist ein hochintelligentes System, das Erfahrungen komplex verarbeitet. Ein System, das nichts vergisst und nichts zufällig tut. Die Physiologie steht dabei im Wechselspiel mit der Umwelt und dem inneren Erleben. Der Körper reagiert nicht nur auf mechanische oder chemische Reize, die ihn offensichtlich beeinflussen. Er reagiert auch auf unser Innenleben, auf Gedanken und Gefühle. Nicht selten ist in der Praxis also auch Raum für das, was über den körperlichen Schmerz hinausgeht.
Mit der Zeit verändert sich oft, wie Sie selbst mit Ihrem Körper sprechen. Viele meiner Patienten beschreiben, dass sie nach einigen Sitzungen anfangen, kleine Signale früher wahrzunehmen, eine Anspannung, einen Schmerz, eine Erschöpfung, bevor daraus etwas Größeres wird. Sie übernehmen dann selbst, was zwischen meinen Händen und Ihrem Körper begonnen hat.
Hallo. Ich bin Ceyda Gür.
Mit Spezialisierung auf das weibliche Becken begleite ich Frauen dabei, in Verbindung mit ihrem Schoßraum zu kommen.

Meine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von manueller Körpertherapie, weiblicher Physiologie und dem Nervensystem. Über Ausbildungen in unterschiedlichen Disziplinen und meiner Arbeit mit Frauen habe ich den Beckenraum, die Gebärmutter und die Strukturen, die diesen Bereich halten, aus vielen Blickwinkeln kennengelernt: anatomisch, funktionell, in ihrer Verbindung zum autonomen Nervensystem und in dem, was sich als emotionaler Ausdruck im Gewebe zeigt. Dieses Wissen fließt in jede Sitzung ein. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es Mut erfordert, sich diesem Teil des Körpers wirklich zuzuwenden und präsent genug zu sein, um die subtilen Signale der Gebärmutter wahrzunehmen.
Die Gebärmutter ist kein romantischer Ort. Sie ist ein Schwellenraum. Wenn wir in reziproker Verbindung mit diesem Raum sind, muss nichts abgespalten werden, um gut genug zu sein. Nicht das Zarte. Nicht das Wilde. Nicht das Melancholische. Nicht das Wütende. So können wir wieder Platz einnehmen im eigenen Körper. Dabei folge ich dem Kompass des Körpers aufmerksam und begleite Frauen auf ihrem Weg nach Hause, zum Schoßraum und zu sich selbst.
Hallo.
Ich bin Celine Bittner.
Osteopathin, Heilpraktikerin und
Inhaberin von ONA Osteopathie.

ONA steht für die Haltung, mit der wir Ihnen begegnen: Offen für das, was Sie mitbringen. Neutral im Blick. Aufmerksam bis ins Detail.

Meine Hände sind mein wichtigstes Werkzeug. Wie eine Landkarte lese ich mit ihnen die Wegweiser Ihres Körpers. Jede Spannung, jede Bewegung, jede kleine Veränderung wird für mich zu einem Teil Ihrer Geschichte. Ich setze einen Impuls, spüre, wie das Gewebe und der Atem darauf antworten, und richte die nächste Berührung danach aus. So komme ich Schritt für Schritt dem näher, was wirklich unter dem Symptom liegt.
Für mich ist eine Behandlung vor allem ein Gespräch ohne Worte. Gewebe antwortet, aber nur, wenn man ihm Zeit dafür lässt. Erst nach einer Weile wird aus einer Berührung eine spürbare Reaktion, ein tieferer Atemzug, eine Spannung, die nachlässt. Wer zu schnell weitergeht, bekommt diese Antwort nie zu hören.
Ich arbeite überwiegend mit minimalen, hochspezialisierten Techniken. Meist sanfte, aber präzise Impulse. Kein Ziehen, kein Kneten, selten viel Kraft. Ein zu starker oder zu schneller Reiz aktiviert eher Schutzreflexe und Abwehrspannung. Ein minimaler, sehr genauer Impuls an der richtigen Stelle kann dagegen etwas lösen, das sich über Jahre eingeschlichen hat. Je präziser die Berührung, desto weniger braucht es davon. Deshalb wirken meine Behandlungen oft ruhiger, als man es von einer Therapie kennt. Manche kommen mit der Erwartung, dass mehr Druck mehr bewirkt. Doch der Körper reagiert meist viel feiner, als man ihm zutraut. Mein Ziel ist nicht, etwas zu erzwingen, sondern aufmerksam genug zu sein, damit Gewebe und Nervensystem selbst den nächsten Schritt zeigen.
Der Körper ist ein hochintelligentes System, das Erfahrungen komplex verarbeitet. Ein System, das nichts vergisst und nichts zufällig tut. Die Physiologie steht dabei im Wechselspiel mit der Umwelt und dem inneren Erleben. Der Körper reagiert nicht nur auf mechanische oder chemische Reize, die ihn offensichtlich beeinflussen. Er reagiert auch auf unser Innenleben, auf Gedanken und Gefühle. Nicht selten ist in der Praxis also auch Raum für das, was über den körperlichen Schmerz hinausgeht.
Mit der Zeit verändert sich oft, wie Sie selbst mit Ihrem Körper sprechen. Viele meiner Patienten beschreiben, dass sie nach einigen Sitzungen anfangen, kleine Signale früher wahrzunehmen, eine Anspannung, einen Schmerz, eine Erschöpfung, bevor daraus etwas Größeres wird. Sie übernehmen dann selbst, was zwischen meinen Händen und Ihrem Körper begonnen hat.

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Ich bin Ceyda Gür.
Mit Spezialisierung auf das weibliche Becken begleite ich Frauen dabei, in Verbindung mit ihrem Schoßraum zu kommen.
Meine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von manueller Körpertherapie, weiblicher Physiologie und dem Nervensystem. Über Ausbildungen in unterschiedlichen Disziplinen und meiner Arbeit mit Frauen habe ich den Beckenraum, die Gebärmutter und die Strukturen, die diesen Bereich halten, aus vielen Blickwinkeln kennengelernt: anatomisch, funktionell, in ihrer Verbindung zum autonomen Nervensystem und in dem, was sich als emotionaler Ausdruck im Gewebe zeigt. Dieses Wissen fließt in jede Sitzung ein. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es Mut erfordert, sich diesem Teil des Körpers wirklich zuzuwenden und präsent genug zu sein, um die subtilen Signale der Gebärmutter wahrzunehmen.
Die Gebärmutter ist kein romantischer Ort. Sie ist ein Schwellenraum. Wenn wir in reziproker Verbindung mit diesem Raum sind, muss nichts abgespalten werden, um gut genug zu sein. Nicht das Zarte. Nicht das Wilde. Nicht das Melancholische. Nicht das Wütende. So können wir wieder Platz einnehmen im eigenen Körper. Dabei folge ich dem Kompass des Körpers aufmerksam und begleite Frauen auf ihrem Weg nach Hause, zum Schoßraum und zu sich selbst.
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61476 Kronberg im Taunus
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