
Hallo. Ich bin Celine Bittner.
Osteopathin, Heilpraktikerin und
Gründerin von ONA Osteopathie.

ONA steht für offen, neutral und aufmerksam.

Ich behandle Kinder und Erwachsene nach einem Konzept, bei dem das Nervensystem der wichtigste Zugang ist. Kaum ein physiologischer Vorgang läuft ohne seine Beteiligung ab, von der Durchblutung über die Verdauung bis zum Grundtonus der Muskulatur. Aber auch Schmerzverarbeitung und Schlaf gehören dazu, ebenso das hormonelle Gleichgewicht, gesteuert über die Hypothalamus-Hypophysen-Achse. Über den Sympathikus stellt das Nervensystem den Körper auf Belastung ein, über den Parasympathikus auf Erholung. Bleibt der Körper dauerhaft in dieser Belastungseinstellung, arbeitet er gegen seine eigene Regeneration.
Um auf dieser sensiblen Ebene arbeiten zu können, braucht es Sicherheit. Das Nervensystem schätzt in Sekundenbruchteilen ein, ob eine Berührung sicher ist. Fällt die Einschätzung negativ aus, steigt der Muskeltonus und das Gewebe verschließt sich. Dagegen kommt keine Technik an. Ich arbeite daher mit minimalen, hochspezialisierten Techniken. Je präziser die Berührung, desto weniger braucht es davon. Deshalb wirken meine Behandlungen oft ruhiger, als man es von anderer Therapie kennt.
Eine Behandlung ist für mich wie ein Gespräch ohne Worte. Wie eine Landkarte lesen meine Hände Ihren Körper. Jede Spannung wird für mich zu einem Teil Ihrer Geschichte. Ich setze einen Impuls, spüre, wie das Gewebe darauf antwortet, und richte die nächste Berührung danach aus. So komme ich Schritt für Schritt dem näher, was unter dem Symptom liegt. Nicht selten ist dabei auch Raum für das, was über den körperlichen Schmerz hinausgeht.
ONA habe ich 2020 unmittelbar nach meinem Abschluss gegründet, weil ich diesen Rahmen als junge Osteopathin in keiner anderen Praxis gesehen habe. Das Nervensystem reagiert auf den Raum, bereits bevor die Behandlung beginnt. Auf das Licht, auf den Geräuschpegel und darauf, ob nach dreißig Minuten schon der Nächste wartet. Vieles davon merkt man nicht bewusst. Der Körper allerdings schon.
2026 wurde die Praxis um zwei Kolleginnen erweitert, die ich mir nicht besser hätte wünschen können. Beide arbeiten nach dem ONA-Konzept und erweitern es um eigene fachliche Schwerpunkte.
Hallo. Ich bin Ceyda Gür.
Mit Spezialisierung auf das weibliche Becken begleite ich Frauen dabei, in Verbindung mit ihrem Schoßraum zu kommen.

Meine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von manueller Körpertherapie, weiblicher Physiologie und dem Nervensystem. Über Ausbildungen in unterschiedlichen Disziplinen und meine Arbeit mit Frauen habe ich den Beckenraum, die Gebärmutter und die Strukturen, die diesen Bereich halten, aus vielen Blickwinkeln kennengelernt: anatomisch, funktionell, in ihrer Verbindung zum autonomen Nervensystem und in dem, was sich als emotionaler Ausdruck im Gewebe zeigt. Dieses Wissen fließt in jede Sitzung ein. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es Mut erfordert, sich diesem Teil des Körpers wirklich zuzuwenden und präsent genug zu sein, um die subtilen Signale der Gebärmutter wahrzunehmen.
Die Gebärmutter ist kein romantischer Ort. Sie ist ein Schwellenraum. Wenn wir in reziproker Verbindung mit diesem Raum sind, muss nichts abgespalten werden, um gut genug zu sein. Nicht das Zarte. Nicht das Wilde. Nicht das Melancholische. Nicht das Wütende. So können wir wieder Platz einnehmen im eigenen Körper. Dabei folge ich dem Kompass des Körpers aufmerksam und begleite Frauen auf ihrem Weg nach Hause, zum Schoßraum und zu sich selbst.
Hallo. Mein Name ist Sophie Korff.
Ich bin Osteopathin und Heilpraktikerin.
Daneben arbeite ich als Dozentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschung.

Meine osteopathische Arbeit bewegt sich zwischen zwei Welten. In der Forschung geht es um Nachweisbarkeit, um Studienlage und darum, was sich unter kontrollierten Bedingungen überhaupt zeigen lässt. In der Behandlung sitzt mir ein einzelner Mensch gegenüber, dessen Beschwerden sich selten so verhalten, wie es die Datenlage nahelegt. Der Wechsel zwischen beiden macht mich vorsichtig mit schnellen Erklärungen und aufmerksam für das, was ich tatsächlich unter den Händen ertaste.
Auch wenn mein Grundverständnis von Anatomie und Physiologie geprägt ist, beginnt jede Behandlung für mich mit Zuhören. Das gilt für das Gespräch am Anfang genauso wie für das, was ich danach unter den Händen wahrnehme. Damit diese Verständigung entstehen kann, braucht es Vertrauen. Mir ist wichtig, dass sich meine Patientinnen und Patienten bei mir sicher und ernst genommen fühlen.
Seit 2026 richte ich meine Arbeit zunehmend auf die Begleitung von Frauen aus. Ein Schwerpunkt liegt auf funktionellen Beschwerden im gynäkologischen Bereich sowie auf der Begleitung während Schwangerschaft und nach der Geburt. Viele dieser Patientinnen haben eine lange Vorgeschichte hinter sich, bevor sie zu mir kommen. Dass sie sich dann noch einmal auf jemanden einlassen, ist nichts Selbstverständliches. Entsprechend gehe ich damit um.
Hallo.
Ich bin Celine Bittner.
Osteopathin, Heilpraktikerin und
Gründerin von ONA Osteopathie.


Ich behandle Kinder und Erwachsene nach einem Konzept, bei dem das Nervensystem der wichtigste Zugang ist. Kaum ein physiologischer Vorgang läuft ohne seine Beteiligung ab, von der Durchblutung über die Verdauung bis zum Grundtonus der Muskulatur. Aber auch Schmerzverarbeitung und Schlaf gehören dazu, ebenso das hormonelle Gleichgewicht, gesteuert über die Hypothalamus-Hypophysen-Achse. Über den Sympathikus stellt das Nervensystem den Körper auf Belastung ein, über den Parasympathikus auf Erholung. Bleibt der Körper dauerhaft in dieser Belastungseinstellung, arbeitet er gegen seine eigene Regeneration.
Um auf dieser sensiblen Ebene arbeiten zu können, braucht es Sicherheit. Das Nervensystem schätzt in Sekundenbruchteilen ein, ob eine Berührung sicher ist. Fällt die Einschätzung negativ aus, steigt der Muskeltonus und das Gewebe verschließt sich. Dagegen kommt keine Technik an. Ich arbeite daher mit minimalen, hochspezialisierten Techniken. Je präziser die Berührung, desto weniger braucht es davon. Deshalb wirken meine Behandlungen oft ruhiger, als man es von anderer Therapie kennt.
Eine Behandlung ist für mich wie ein Gespräch ohne Worte. Wie eine Landkarte lesen meine Hände Ihren Körper. Jede Spannung wird für mich zu einem Teil Ihrer Geschichte. Ich setze einen Impuls, spüre, wie das Gewebe darauf antwortet, und richte die nächste Berührung danach aus. So komme ich Schritt für Schritt dem näher, was unter dem Symptom liegt. Nicht selten ist dabei auch Raum für das, was über den körperlichen Schmerz hinausgeht.
ONA habe ich 2020 unmittelbar nach meinem Abschluss gegründet, weil ich diesen Rahmen als junge Osteopathin in keiner anderen Praxis gesehen habe. Das Nervensystem reagiert auf den Raum, bereits bevor die Behandlung beginnt. Vieles davon merkt man nicht bewusst. Der Körper allerdings schon.
2026 wurde die Praxis um zwei Kolleginnen erweitert, die ich mir nicht besser hätte wünschen können. Beide arbeiten nach dem ONA-Konzept und erweitern es um eigene fachliche Schwerpunkte.

Hallo.
Ich bin Ceyda Gür.
Mit Spezialisierung auf das weibliche Becken begleite ich Frauen dabei, in Verbindung mit ihrem Schoßraum zu kommen.
Meine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von manueller Körpertherapie, weiblicher Physiologie und dem Nervensystem. Über Ausbildungen in unterschiedlichen Disziplinen und meine Arbeit mit Frauen habe ich den Beckenraum, die Gebärmutter und die Strukturen, die diesen Bereich halten, aus vielen Blickwinkeln kennengelernt: anatomisch, funktionell, in ihrer Verbindung zum autonomen Nervensystem und in dem, was sich als emotionaler Ausdruck im Gewebe zeigt. Dieses Wissen fließt in jede Sitzung ein. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es Mut erfordert, sich diesem Teil des Körpers wirklich zuzuwenden und präsent genug zu sein, um die subtilen Signale der Gebärmutter wahrzunehmen.
Die Gebärmutter ist kein romantischer Ort. Sie ist ein Schwellenraum. Wenn wir in reziproker Verbindung mit diesem Raum sind, muss nichts abgespalten werden, um gut genug zu sein. Nicht das Zarte. Nicht das Wilde. Nicht das Melancholische. Nicht das Wütende. So können wir wieder Platz einnehmen im eigenen Körper. Dabei folge ich dem Kompass des Körpers aufmerksam und begleite Frauen auf ihrem Weg nach Hause, zum Schoßraum und zu sich selbst.

Hallo. Mein Name ist Sophie Korff.
Ich bin Osteopathin und Heilpraktikerin.
Daneben arbeite ich als Dozentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschung.
Meine osteopathische Arbeit bewegt sich zwischen zwei Welten. In der Forschung geht es um Nachweisbarkeit, um Studienlage und darum, was sich unter kontrollierten Bedingungen überhaupt zeigen lässt. In der Behandlung sitzt mir ein einzelner Mensch gegenüber, dessen Beschwerden sich selten so verhalten, wie es die Datenlage nahelegt. Der Wechsel zwischen beiden macht mich vorsichtig mit schnellen Erklärungen und aufmerksam für das, was ich tatsächlich unter den Händen ertaste.
Auch wenn mein Grundverständnis von Anatomie und Physiologie geprägt ist, beginnt jede Behandlung für mich mit Zuhören. Das gilt für das Gespräch am Anfang genauso wie für das, was ich danach unter den Händen wahrnehme. Damit diese Verständigung entstehen kann, braucht es Vertrauen. Mir ist wichtig, dass sich meine Patientinnen und Patienten bei mir sicher und ernst genommen fühlen.
Seit 2026 richte ich meine Arbeit zunehmend auf die Begleitung von Frauen aus. Ein Schwerpunkt liegt auf funktionellen Beschwerden im gynäkologischen Bereich sowie auf der Begleitung während Schwangerschaft und nach der Geburt. Viele dieser Patientinnen haben eine lange Vorgeschichte hinter sich, bevor sie zu mir kommen. Dass sie sich dann noch einmal auf jemanden einlassen, ist nichts Selbstverständliches. Entsprechend gehe ich damit um.
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61476 Kronberg im Taunus
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