

WEIBLICHE
BECKENARBEIT
Der weibliche Körper ist ein lebendiges Archiv.
Er trägt in sich, was eine Frau erlebt und gelebt hat; sichtbar und unsichtbar, bewusst und längst vergessen. Er erinnert sich an Freuden und Verluste, an die Wandlungen der Hormone, an Geburten und Übergänge, an die stillen Spannungen, die das Leben hinterlässt. Bei ONA gehen wir davon aus, dass der Körper keine Trennung zwischen Gewebe und Gefühl kennt. Muskeln und Faszien, Organe und Nervensystem, physisches und emotionales Erleben sind miteinander verwoben. Was sich im Gewebe hält, hält sich häufig auch im Erleben und umgekehrt.
Die weibliche Beckenarbeit nennt sich auch Schoßraumzentrierte Körperarbeit.
Der Schoßraum bezeichnet den inneren Beckenraum der Frau: den Bereich, in dem Gebärmutter, Eierstöcke und Blase liegen, eng verbunden mit Bindegewebe, Darm und Beckenboden. Er steht im Mittelpunkt dieser Arbeit, nicht weil der Rest des Körpers keine Rolle spielt, sondern weil er selten als Zentrum gedacht wird. Medizinisch richtet sich der Blick auf den weiblichen Beckenraum meist dann, wenn etwas nicht stimmt. Hier ist er Ausgangspunkt, nicht Problemzone. Bauch und Becken spielen dabei eine tragende Rolle, doch je nachdem, was eine Frau mitbringt, richtet sich der Blick auf den gesamten Körper.

„The body remembers, the bones remember, the joints remember, even the little finger remembers. Memory is lodged in pictures and feelings in the cells themselves. Like a sponge filled with water, anywhere the flesh is pressed, wrung, even touched lightly, a memory may flow out in a stream."
Clarissa Estés beschreibt den Körper als Gedächtnis. Die weiblichen Beckenarbeit und die Osteopathie setzen dort an, wo Sprache an ihre Grenzen stößt und der Körper beginnt zu kommunizieren. Taktile Reize erreichen das Nervensystem auf einem Weg, den Worte nicht nehmen können. Berührung kann Sicherheit signalisieren und so das autonome Nervensystem ansprechen.
Im Kern der Schoßraumzentrierten Körperarbeit stehen die Sobadas, die traditionelle mexikanische Bauchmassage, die sich eingehend Bauch, Gebärmutter und Becken widmet. Ergänzt wird sie durch Faszientechniken sowie das Rebozo, ein traditionelles mexikanisches Tuch ursprünglich aus der Geburtshilfe, das durch sanftes Wiegen und Zug am Körper ansetzt. Für Schwangere und Frauen im Wochenbett kommen zusätzlich sanfte Techniken mit warmem Öl zum Einsatz.
Die Arbeit ist stets langsam, mal sanft, mal mit ruhigem, tiefem Druck. Sie beginnt in den oberflächlichen Faszien und bewegt sich Schicht für Schicht tiefer zum Bauch, zur Gebärmutter und zum Becken. Dabei spielen das Zwerchfell, das Verdauungssystem, Kiefer und Nacken eine ebenso wichtige Rolle - und auch die Brust mit ihrem Bindegewebe. Viele Frauen erleben ihre Anspannung vor allem in den Schultern, im Nacken oder im Gesicht und gar nicht im Bauchraum. Auch dann bietet die Schoßraumzentrierte Körperarbeit einen sinnvollen Ansatz.


Die Schoßraumzentrierte Körperarbeit ist kein medizinisches oder heilkundliches Angebot und ersetzt keine ärztliche oder osteopathische Betreuung. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Selbstzahlerinnen und ist nicht über Kassen oder Zusatzversicherungen abrechenbar.
WEIBLICHE BECKENARBEIT
Der weibliche Körper ist ein lebendiges Archiv. Er trägt in sich, was eine Frau erlebt und gelebt hat; sichtbar und unsichtbar, bewusst und längst vergessen. Er erinnert sich an Freuden und Verluste, an die Wandlungen der Hormone, an Geburten und Übergänge, an die stillen Spannungen, die das Leben hinterlässt.

Bei ONA gehen wir davon aus, dass der Körper keine Trennung zwischen Gewebe und Gefühl kennt. Muskeln und Faszien, Organe und Nervensystem, physisches und emotionales Erleben sind miteinander verwoben. Was sich im Gewebe hält, hält sich häufig auch im Erleben und umgekehrt.
Die weibliche Beckenarbeit nennt sich auch Schoßraumzentrierte Körperarbeit.
Der Schoßraum bezeichnet den inneren Beckenraum der Frau: den Bereich, in dem Gebärmutter, Eierstöcke und Blase liegen, eng verbunden mit Bindegewebe, Darm und Beckenboden. Er steht im Mittelpunkt dieser Arbeit, nicht weil der Rest des Körpers keine Rolle spielt, sondern weil er selten als Zentrum gedacht wird. Medizinisch richtet sich der Blick auf den weiblichen Beckenraum meist dann, wenn etwas nicht stimmt. Hier ist er Ausgangspunkt, nicht Problemzone. Bauch und Becken spielen dabei eine tragende Rolle, doch je nachdem, was eine Frau mitbringt, richtet sich der Blick auf den gesamten Körper.
„The body remembers, the bones remember, the joints remember, even the little finger remembers. Memory is lodged in pictures and feelings in the cells themselves. Like a sponge filled with water, anywhere the flesh is pressed, wrung, even touched lightly, a memory may flow out in a stream."
Clarissa Pinkola Estés
Women Who Run With the Wolves

Im Kern der Schoßraumzentrierten Körperarbeit stehen die Sobadas, die traditionelle mexikanische Bauchmassage, die sich eingehend Bauch, Gebärmutter und Becken widmet. Ergänzt wird sie durch Faszientechniken sowie das Rebozo, ein traditionelles mexikanisches Tuch ursprünglich aus der Geburtshilfe, das durch sanftes Wiegen und Zug am Körper ansetzt. Für Schwangere und Frauen im Wochenbett kommen zusätzlich sanfte Techniken mit warmem Öl zum Einsatz.
Die Arbeit ist stets langsam, mal sanft, mal mit ruhigem, tiefem Druck. Sie beginnt in den oberflächlichen Faszien und bewegt sich Schicht für Schicht tiefer zum Bauch, zur Gebärmutter und zum Becken. Dabei spielen das Zwerchfell, das Verdauungssystem, Kiefer und Nacken eine ebenso wichtige Rolle - und sogar die Brust mit ihrem Bindegewebe. Viele Frauen erleben ihre Anspannung vor allem in den Schultern, im Nacken oder im Gesicht und gar nicht im Bauchraum. Auch dann bietet die Schoßraumzentrierte Körperarbeit einen sinnvollen Ansatz.
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Ceyda Gür ist spezialisiert auf den weiblichen Beckenraum. Was sie mitbringt, ist keine Osteopathie, sondern eine ganz eigener Blick auf den weiblichen Körper. Ihre Arbeitsweise beruht auf jahrhundertealtem Wissen, das von Frau zu Frau weitergegeben wurde.
Erfahren Sie mehr über Ceyda Gürs Arbeitsweise.
Die Schoßraumzentrierte Körperarbeit ist kein medizinisches oder heilkundliches Angebot und ersetzt keine ärztliche oder osteopathische Betreuung. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Selbstzahlerinnen und ist nicht über Kassen oder Zusatzversicherungen abrechenbar.
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